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Sieg der weiblichen A-Jugend in Puschendorf

HSV Hochfranken: Fiedler, Schock; Prian (6/1), Hempfling (10/4), Panzer (2), Friedel (2), Schaber, Wölfel (1), Popp, Knoll, Höra (3), Roßner (3), Holdstein (1)

Zeitstrafen: HSV: 3,  SV Puschendorf: 2

Schiedsrichter: Fleischmann, Hedwig

Hochmotiviert fuhr die weibliche A-Jugend zu ihrem letzten Ligaspiel vor der Winterpause ins 2 Stunden entfernte Emskirchen zum SV Puschendorf. Da die Gastgeberinnen bis zu diesem Zeitpunkt noch ohne Sieg waren, rechneten sich die HSV´lerinnen gute Chancen aus. Doch auch Puschendorf wollte die Punkte keineswegs verschenken und diese legten auch mit einem Blitzstart in den ersten 5 Minuten erst einmal eine 6:2 Führung vor. Auf Seiten der HSV war diese Anfangsphase geprägt durch Nervosität, viele technische Fehler und eine demzufolge zu verwundbare Abwehr. Das sollte sich ab der siebten Spielminute ändern. Mit ihrem Treffer zum 6:3 eröffnete Svenja Höra einen 7 Tore Lauf für die HSV Mädchen. Die Abwehr stabilisierte sich zusehends und es konnten einige Bälle herausgefangen und in Kontertore verwandelt werden. Aber auch Puschendorf gab niemals auf und kämpfte sich bis zur Halbzeit wieder auf 15:15 heran. Mit der Halbzeitsirene entschärfte Lisa Fiedler einen Siebenmeter und so ging es mit einem Remis in die Kabinen. Danach startete das Spiel wieder bei null. Geprägt von der offensiven Manndeckung gegen Carina Hempfling wollte einfach kein flüssiges Spiel zu Stande kommen. Die Fehler häuften sich nun auf beiden Seiten und so fielen die Tore mehr oder weniger abwechselnd. Keine der beiden Mannschaften konnte sich den entscheidenden Vorteil erspielen. Am Ende wurden die HSV Mädels für ihren Kampfgeist belohnt und sie durften nach einem spannenden Spiel glücklich mit einem 26:28 Sieg nach Hause fahren.