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Damen 2 gewinnen gegen Nachbar-Reserve

HSV Hochfranken II – SG Marktleuthen/Niederlamitz II (a.K.) 25:21 (11:10)

HSV II: Fiedler; Holdstein (7/3), J. Schiller (10/5), Rausch (1), Wölfel, N. Schiller (1), Gutsch (2), Reichold, Höra (1), Friedel, Knoll (1), Isenberg (1), Markert (1)
Schiedsrichter: Baumgärtel (TV Münchberg)
Zeitstrafen: HSV: 2 SG Marktleuthen/Niederlamitz: 3
Spielverlauf: 0:2, 6:6, 11:8, Halbzeit 11:10, 13:11, 17:12, 18:17, 22:20, Endstand 25:21

Direkt nach der Winterpause stand das Rückspiel gegen die Damenmannschaft der SG Marktleuthen/Niederlamitz auf dem Plan für die zweite Mannschaft der HSV. Vor Weihnachten konnte ein ungefährdeter und auch in der Höhe verdienter Sieg eingefahren werden.
Doch die Vorzeichen hatten sich geändert, die Gäste traten mit Spielerinnen an, die vor dem Jahreswechsel noch verletzt oder krank waren.
Die Anfangsphase der Partie war geprägt von Wurfpech auf Seiten der Gastgeberinnen, was dazu führte, dass die Gäste mit 0:2 in Führung gehen konnten. Doch die HSV-Damen justierten ihre Wurfarme und trafen nun besser ins gegnerische Gehäuse. Der Ausgleich wurde schließlich in der 18. Minute erzielt. Die Abwehr stand nun deutlich besser und machte es den Gegnerinnen schwer einfache Tore zu erzielen, allerdings ließ die Wurfausbeute weiter zu wünschen übrig. Es wurde zu wenig aus dem gebundenen Spiel agiert und viel zu oft versucht aus Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen. Das funktionierte nicht und die Heimmannschaft konnte sich nicht absetzen. Beim Stand von 11:10 ertönte die Pausensirene und beendete eine pomadige erste Hälfte.
Die Wurfquote stieg nun deutlich an und die Führung konnte bis zur 40. Spielminute auf 17:12 ausgebaut werden. Doch Ruhe wollte nicht einkehren ins Spiel der Hochfranken-Damen. Was vorher funktionierte wurde nun einfach über Bord geschmissen und andere Dinge ausprobiert, die Gäste wurden dadurch wieder ins Spiel gebracht. Durch einige unnötige Fehlwürfe und technische Fehler schmolz der Vorsprung auf ein Tor dahin und blieb bis neun Minuten vor Ende konstant.
Nun rissen sich die Spielerinnen der HSV aber nochmals am Riemen und konnten zweimal den Ausgleich abwenden. Bis zum Ende konnte der Vorsprung wieder ausgebaut werden und das Spiel endete schließlich beim Stand von 25:21. Vor allem die Wurfausbeute muss in den nächsten Spielen gesteigert werden wenn weiter erfolgreich gespielt werden soll.